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VdB schweigt zum politischen Mord im Namen Allahs, aber kämpft für das islamische Kopftuch. Von Naftali Neugebauer

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Terroristen im Namen des Islams ziehen mordend durch das Land und die Regierung und Bundespräsident schweigen. Politisch haben SPÖ, ÖVP, GRÜNE wie viele NGOs diesen Mord mitzuverantworten.

Man muss ein vollständiges Behördenversagen konstatieren. Der sofortige Rücktritt von Bundesinnenminister Sobotka bis hin zum Polizeipräsidenten von Oberösterreich ist unabdingbar, denn das politische wie behördliche Versagen ist episch.

 

Ebenso das Versagen des Öffentlich-Rechtlich Rundfunks (ORF) ist mehr als beschämend, der diesen politischen Mord im Namen des Islams in Österreich zu verschweigen und vertuschen versucht.

 

Nach diesem politischen Mord an ein Pensionistenehepaar aus Linz im Namen Allahs darf es kein Weiter-So mehr geben. Die Behörden wußte vom islamistischen Hintergrund dieses Mörders. Fakt ist, dass dieses Pensionistenehepaar im Namen Allahas ermordert worden ist, weil der Mörder eine Nähe zur FPÖ mutmaßte.

 

Hier ist auch eine politische Verantwortung der SPÖ und der GRÜNEN und vieler NGOs zu verorten, die sowohl den islamischen Terror verharmlosen bishin verleugnen als auch gegen den politschen Gegner, namentlich die FPÖ, grob hetzen und Hass verbreiten. Politische Kräfte, die auch nicht müde werden bei fast jeder sich bietenden Gelegenheit gegen Israel zu agieren und zu hetzen und andere islamische Terrororganistionen unterstützen wie die Fatah.

 

Das aktuelle Schweigen ist skandalös, besonders jenes des Bundespräsidenten, der aus nichtigsten Anlässen meint, moralische Haltungsnoten verteilen zu dürfen und jüngst für das Tragen der Burka in die Bresche sprang. Zu diesem Doppelmord schweigt er.

 

Radikale islamische Vereine werden in Österreich nicht verboten, sondern sie werden durch die Öffentliche Hand unter Federführung der SPÖ, ÖVP und der GRÜNEN finanziert. Es gehören all diese Vereine verboten und aufgelöst, sprich von Erdogans ATIB/DITIB über Muslimbrüder, salafistische und iranische Organisationen.

 

Auch das Zentrum des „Dialog zwischen Islam und Rest der Welt“, das KAICIID, in Wien gehört geschlossen wie alle Moscheen, die von der DITIB geführt werden oder vom Nicht-EU-Ausland Geld und Personal erhalten. Ebenso gehören die islamischen Kindergärten geschlossen.

 

In Summe: Das organisatorische Umfeld muss ausgetrocknet werden und jene Politiker, die dies mitverantworten zu haben, müssen zurücktreten sowie strafrechtliche Überprüfung, warum und welche Beamte Förderungen für radikal-islamische Organistionen gewährt haben.

 

Das Appeasement gegenüber den Islam muss ein Ende finden und es muss sehr drastische Konsequenzen im gesamten Sicherheitsappart geben; vom Polizeiwesen bis hin zum Verfassungsschutz. Die politische Konsequenz wird der Bürger am 15. Oktober ziehen müssen.

 

Erstpublikation auf PRIKK

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